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Europäische Regionalpolitik in Schweden – Vorbild für Deutschland?

Leitung:Prof. Dr. Rolf Sternberg
Bearbeitung:Marc Brüser (Universität zu Köln)
Laufzeit:1999 - 2002
Förderung durch:Friedrich-Ebert Stiftung

Laufzeit: 1999 bis 2002

Ziel des Projektes war es zu klären, inwieweit die schwedische Strukturfondspolitik nach Ziel 5b zu einer Förderung benachteiligter Regionen im Sinne endogener Regionalentwicklung beiträgt.
Empirische Basis sind:

  1. die Analyse der Projektverzeichnisse,
  2. Interviews mit Entscheidungsträgern und Sachbearbeitern vor Ort und
  3. eine schriftliche Befragung von 850 Kontaktpersonen in vier der fünf schwedischen 5b-Regionen.

Die schriftliche Befragung erfolgte in enger Kooperation mit dem Institut für Regionalforschung (SIR) in Östersund.

Publikationen:

  • Brüser, M. (2003): Europäische Regionalpolitik in ländlichen Regionen Schwedens - Theorie und Praxis endogener Regionalentwicklung. Kölner Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeographie, Bd. 55. Köln: Selbstverlag im Wirtschaft- und Sozialgeographischen Institut der Universität zu Köln.
  • Sternberg, R. (2003): Das Konzept endogener Regionalentwicklung - Implikationen für Existenzgründungen und deren Förderung. In: Sternberg, R. (Hrsg.): Endogene Regionalentwicklung durch Existenzgründungen? Empirische Befunde aus Nordrhein-Westfalen. Hannover: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), S. 4-19 (=Arbeitsmaterialien der ARL, 299).
  • Brüser, M. (2001): European funds for local initiatives - The role of local actors in implementing Swedish 5b-programmes. (=Working Paper, No. 2001-01, Department of Economic and Social Geography, University of Cologne).

Übersicht